Ist der Börsenhandel gefährlich?

Ist der Börsenhandel gefährlich?

Ist der Handel an der Börse gefährlich? – Mit dieser Frage wollen wir uns in diesem Artikel auseinandersetzen.

Spricht man mit Menschen über den Handel an der Börse, könnte man meinen, dass man Ihnen eine Fahrt auf dem Styx verkaufen möchte. Viele Menschen haben nur die Bilder von Börsencrashs vor Augen oder kommen direkt mit der Geschichte vom “Schwarzen Freitag” von 1929 daher.

 

Dabei ist es unserer Meinung nach viel riskanter sich NICHT mit den Handel der der Börse zu beschäftigen. Warum? Das erklären wir euch natürlich gerne.

Zuerst einmal sei erwähnt – Ja man kann natürlich Geld beim Börsenhandel verlieren. Das war es aber auch schon. Es ist z.B. weitaus “gefährlicher” in ein Auto zu steigen oder eine Zigarette zu rauchen. Das soll aber an dieser Stelle nicht erörtert werden. Vielmehr geht es in diesem Artikel um das wirtschaftliche Risiko, dass man eingeht, wenn man sich der Option des Tradings und des Investierens in z.B. Aktien komplett verwehrt.

 

 

1. Die Möglichkeit zur finanziellen und räumlichen Freiheit

Mit dem Handel an der Börse ist keineswegs das “Zocken” gemeint. Vielmehr geht es um kontrolliertes Investieren und Traden. Die Anlagemöglichkeiten – und Klassen (Assets) sind hierbei enorm vielfältig. Wenn man dies aber beherrscht, kann man überall auf der Welt und zu jeder Zeit Geld verdienen. Egal ob vom Strand – , aus einem schönen Berghotel oder von Zuhause aus. Durch die heutige Technik hat man überall die Möglichkeit an der Börse zu handeln.

 

Natürlich erfordert diese Freiheit zuerst eine Gegenleistung – und zwar auch in Form von Zeit. Man muss sich weiterbilden und den Handel erlernen. Das ist vergleichbar mit dem Fussballspielen – ein Ronaldo wurde auch nur durch jahrelanges und hartes Training so gut. Doch es wird wohl jeder behaupten, dass sich diese Investition von Zeit absolut ausgezahlt hat. Der Handel mit z.B. Devisen oder Aktien ist bei weitem nicht so viel von Talent abhängig – sondern es benötigt einfach Zeit, Arbeit und ein vernünftiges Risikomanagement. Hat man diese Fähigkeit aber einmal erlernt, steht einem die Tür zur finanziellen Freiheit mehr als offen.

 

Es gibt aber auch weitere Gründe, weshalb man sich dieser Möglichkeit nicht verschließen sollte.

Was ist mit deiner Rente ?

“Nun schweifen die Jungs von PipXplosion aber ab” – was hat Rente mit Trading zu tun? Nun, vielleicht doch mehr als man im ersten Augenblick vermutet. Es ist leider erwiesenermaßen so, dass unser Rentensystem so nicht mehr tragbar ist und Leute ohne private Altersvorsorge über kurz oder lang sich in der sog. “Altersarmut” wiederfinden werden – traurig aber wahr.

Darum sollte zumindest die Überlegung eines Kapitalaufbaus – z.B. durch ein gutes Aktienportfolio, Fonds oder eben Trading – erlaubt sein. Wie erwähnt – es geht hier nicht ums “Zocken”, sondern um kontrolliertes Handeln und entsprechender Diversifizierung.

Warum Sparen keine Option ist, klären wir im nächsten Punkt.

Was macht die Inflation mit unserem Geld?

Negativzinzen auf dem Sparbuch, immer teurere Preise – das Leben meint es nicht gerade gut mit Sparern. Das ist leider die traurige Wahrheit. War es vor einigen Jahren noch möglich, dass bei einer Familie typischerweise der Mann arbeiten ging und die Frau sich um Kinder und Haushalt kümmerte, ist dies heute lange nicht mehr möglich. Das hat nicht nur etwas mit immer karrierebewussteren Frauen zu tun – im Gegenteil:  Es ist anders nicht mehr möglich alle Ausgaben zu decken!

Die Preisschrauben werden immer weiter angezogen und die öffentlich kommunizierte Inflationsrate ist durch komplett veraltete “Warenkörbe” noch unter dem realen Niveau, das kommuniziert wird. Es gibt Statistiken, die sprechen von bis zu 8% Inflationsrate pro Jahr. Gehen wir aber nur einmal von der Hälfte aus, so ergeben sich einige “nette” Rechenbeispiele.

 

So sind z.B. 5000€, die ich heute anspare in 10 Jahren letztlich nur noch 3300€ wert. Geht man von “Rentensparern” aus, die 30 Jahre Monat für Monat Geld weg legen, dann wird das Ganze noch trauriger und die tatsächliche Kaufkraft liegt nur noch bei 30% (siehe Infaltionsrechner).

 

Auch hier ließe sich durch geschickte Anlagen und dem Zinseszins-Effekt mehr als vorbeugen…

Diesen Effekt werden wir aber noch in einem der kommenden Blogartikel näher beschreiben.

Wie die Inflation unser Geld “verbrennt”

Fazit

Unserer Meinung nach ist es weitaus riskanter sich dem Trading und dem Handel von Aktien und anderen Assets zu verschließen, als umgekehrt. Gerade wenn man einmal sein Horizont erweitert und eine andere Betrachtungweise an den Tag legt.

 

Natürlich wird man nicht von Heute auf Morgen Profi – aber die Zeit, die man investiert, lohnt sich garantiert. Wir von PipXplosion möchten jedem beim Start in diese “Welt” helfen. Solltest Du Interesse an einem persönlichen Gespräch haben, dann zögere nicht und schreib uns an.

 

Michael von PipXplosion

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